Die Leberdepression und die Schulmedizin

Astrologie, Gesellschaft

In einem meiner vorherigen Beiträge hab ich schon erwähnt, dass sich bei mir seit dem Frühjahr eine ordentliche Leberdepression zeigt. Bedingt durch den Transitsaturn, welcher meine Neptun-Saturn-Konjunktion erstmalig überlief.
Da ich zuvor mehrere Jahre mit Panikattacken, Angststörungen und Hypochondrie zu kämpfen hatte, war das mal eine willkommene Abwechslung, wobei eine leichte depressive Stimmung in dieser Zeit immer mit dabei war.
Die Astrologie bot mir aber dieses Mal den großen Vorteil, zu wissen, was da auf mich zukommt.
So konnte ich diese Phase als „stiller Beobachter“ verfolgen und einfach mal geschehen lassen, was natürlich nicht immer so einfach gewesen ist.
Wie ebenfalls schon erwähnt, zeigte sich bei mir allmählich eine aufkommende Wut gegen alles und jeden mit großem Zerstörungspotential.
Aus meinen „psychologischen Beobachtungen“, liegt unter einer Depression oftmals eine versteckte Wut. Wut deshalb, sich selbst nicht leben zu können und dies zeigt sich als Depression/seelische Trauer, sich selbst zu vermissen.
Aktuell zeigt sich das Ventil in der Astrologie und der Wunsch zur weiteren Vertiefung (Unterricht beginnt im Oktober 😉 ).

Die wohl schlimmste Phase, der letzten Wochen und Monate, war eine mehrwöchige Phase der Schlaflosigkeit. Unter der Woche 2 – 3 Stunden Schlaf pro Tag und am Wochenende mal gute 5 Stunden. In der dritten Woche, lies ich mich dann schlussendlich krank schreiben, weil einfach nichts mehr funktionierte und ich nicht mehr wirklich gesellschaftsfähig war.
Mein persönliches Highlight dann immer der Besuch bei meiner Hausarztpraxis, in der auch so ziemlich jeder der dort arbeitet, meine mehrjährige Krise mitbekommen hatte.
Hier hat man schon an der Rezeption das Gefühl, man hat noch den „Psychopathen-Stempel“ auf der Stirn und fühlt sich auch teilweise so behandelt. Kann natürlich auch nur Einbildung sein, aber in unserer Gesellschaft sind psychische Auffälligkeiten immer noch ein Tabu-Thema.
In der Praxis sind zwei Ärzte und ich hoffte, dass ich zu „Ihm“ kam und nicht zu „Ihr“. Weil „Er“ mittlerweile offen ist, für alternative Behandlungsmöglichkeiten und nicht wie „Sie“, gefühlt bezahlt ist, von der Pharma-Industrie.
Ich kam zu ihr… Sie hörte sich mein Problemchen an und wollte natürlich gleich wieder die Chemiekeule schwingen, welches ich verneinte. Ich hatte damals ein leichtes Psychopharmaka, um meine Spitzen abzufangen, zu welchem sie mit alternativ riet, da man ja irgendwann mürbe werden würde, wenn man nicht schläft (Echt jetzt?!) und ich das Medikament ja gut vertragen habe.
Auch das verneinte ich, was in großem Unverständnis und mehrmaligem Warum-Nachfragen resultierte. Ich wusste ja was los ist und wollte lediglich ein Attest. Sie konnte jedoch meinen Widerstand nicht verstehen.

Was mir die letzten Jahre gezeigt haben ist, wie sehr die Schulmedizin in psychischen Auffälligkeiten im Dunkeln tappt. Hier geht man nach wie vor davon aus, irgendwelche Emotionen und Gefühle zu deckeln, sei die Lösung des Problems und das Ziel sei doch so schnell wie möglich wieder gesellschaftsfähig (besser: gewinnbringend) zu sein. Doch das ist für mich, aus eigener Erfahrung, völlig am Ziel vorbei.
Hier hoffe ich, in der Astrologie und vor allem in der homöopathischen Astrologie, tief gehende Antworten zu finden und meinen Forscherdurst zu stillen. Vor allem, weil ich selbst schon viel Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln durfte. 5 Jahre sind doch eine ordentliche Lehrzeit.

Zum Thema Pharmaindustrie und Verbrechen an der Menschheit, kann ich übrigens den Film „Tod auf Rezept“ bzw. „Cause of Death: Unknown“ von Anniken Hoel empfehlen. Dieser Film spiegelt das ganze Thema ziemlich gut wider und zeigt doch auch, wie sehr beim Thema Psyche und Seele ein Umbruch fällig ist.

https://www.cause-of-death-unknown.com

7 Gedanken zu “Die Leberdepression und die Schulmedizin

      1. ich finds sehr besonders Systemische Aufstellung ….
        das es sowas wertvolles gibt um an die Wurzel zu kommen … sehr tiefgreifend und hilfreich .
        Hab das auch ca 3 Jahre gemacht weil es mich so fasziniert und gefesselt hat . 😁

        Gefällt 1 Person

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