Die heutige Staatsform

Allgemein, Gesellschaft

Ich möchte einen kurzen Gedanken mit dir teilen:

Unsere Staatsform aufgebaut auf der judikativen, legislativen und der exekutiven Gewalt.

Diese zeigen sich wie folgt:

– die legislative Gewalt, stellvertretend als die Wissenschaft, welche die Gesetzgebung und deren Richtung klar vorgibt. „Im Dienste der Wissenschaft…“

– die judikative Gewalt in Form von Staat und Gericht, welche die Vorgaben der Wissenschaft über das Volk verhängt.

– die exekutive Gewalt in Form der Industrie, welche, nach den Vorgaben von Wissenschaft und Staat, das Volk entsprechend verbrauchen und verwerten darf.

3 Gedanken zu “Die heutige Staatsform

  1. Hallo lieber Tagesphilosoph,
    Wer sagt, dass wir unvollständig sind ???
    Wir erinnern uns nicht mehr, was für eine Kraft in uns wohnt.
    Über unser Bewußtwerden können wir an unseren Kern der Schöpfung anknüpfen.
    Wir sind Teil der Schöpfung ,das bedeutet sich der Verantwortung bewußt zu werden und wir können über unsere Sprache vieles in eine andere Richtung lenken .
    Wir können so vieles durch unsere Gedanken und unserer Sprache verändern und uns aus diesem geistigen Gefängnis befreien.
    Wir dürfen uns zu Recht einmal Gedanken machen was „ICH“ bedeutet.
    Aus der kabbalistischen Sichtweise bedeutet es:
    J(=I)esus (CH)ristus
    I CH ,

    Wir verbinden uns mit jener in uns wohnenden Energie , was für ein Geschenk wird uns zuteil, wenn uns die Tiefe der Sprache bewußt werdend.

    Mit diesem Bewusstsein spüre ich die Kraft, Zuversicht und den Frieden für das Kommende

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  2. Hallo ,
    Die „Dreigliederung“ hat hier eine ‚GEWALTIGE‘ sprachliche Ausdrucksform .
    Man sieht und spürt welchen Druck (Gewalt) ausgeübt wird.
    Meine Frage/mein Gedanke ist, wie kann hier Friede, Harmonie und Mitmenschlichkeit Raum finden für ein gutes Miteinander.
    Unter diesen drei Grundpfeilern ist das nicht durchführbar.
    Ein Umdenken ist dringend notwendig.
    Unsere Sprache kann etwas anderes hervor bringen , schöpfen .
    Die Verbindung zu unserem Schöpfer ist gewaltlos und dahin sollten unseren Gedanken gesteuert werden , um aber an diese Kraft herantreten zu können bedeutet, sich zu erinnern wer wir wahrlich sind .
    Seelen die den Frieden in sich tragen .
    Machtgier hat hier keine Bestimmung.

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    1. Hallo Odinja, danke für deinen Kommentar. Ich finde, es ist vor allem notwendig, dass der Mensch erkennt und vor allem sich bewusst macht, dass er aus sich heraus unvollständig ist. Manche haben ein schwaches Ego, sind aber dafür überaus kreativ und schöpferisch. Andere wiederum haben ein starkes Ego und brauchen das Schöpferische nicht, um sich im realen Bereich durchsetzen zu können. Uns wird in vielen esoterischen und spirituellen Richtungen gelehrt, dass wir alle die Vollständigkeit in uns tragen, doch das sehe ich nur bedingt so. Hier wird versucht, den Himmel auf die Erde zu knechten, um die eigene Unvollständigkeit nicht annehmen zu müssen und so aus der Heiligung der Vorstellung die eigene Schwäche zu kompensieren.

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